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Einem Autor begegnen, ihm Fragen stellen und unter seiner Anleitung selbst kreativ schreiben! Ein Angebot von"Literatur baut Brücken" für junge Leser und kreativ Schreibende zwischen 15 und 20 Jahren in Bremen. Unsere Website informiert alle, die Literatur lieben und produzieren über unsere Aktivitäten, Veranstaltungen und Projekte, stellt in Schülerinterviews Autoren und Partner vor und lädt ein zum Stöbern auf unseren Textseiten mit Gedichten, kurzen Erzählungen und Romanauszügen. Viel Spaß dabei |
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Unser Literaturprojekt wird ab Januar 2012 vom Deutschen Literaturfonds gefördert! Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung! |
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Am Freitag, d.1.6. ist der Schweizer Autor Raphael Urweider , der unter anderem mit Rap- und Hip Hop- Projekten auftritt, zu Gast bei workshop literatur. Dieses Mal werden Schülerinnen und Schüler vom Schulzentrum Obervieland dabei sein!
In Kooperation mit dem internationalen Poesiefestival poetry on the road und der Stadtbibliothek Bremen.
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Der 1974 in Bern geborene und in Biel aufgewachsene Lyriker, Raphael Urweider, hat einen Lebenslauf, der sich durch seine Verbundenheit und Leidenschaft zu zwei Künsten erklärt: Der Lyrik und der Musik.
Bereits mit fünfzehn fing Raphael Urweider mit dem Schreiben an, hineingeboren in eine Familie, die diese Leidenschaft offenbar an ihn weitergab. Sein Vater, der Bieler Stadtpfarrer Andreas Urweider , schreibt ebenfalls Gedichte. Manchmal treten Vater und Sohn heute sogar gemeinsam auf. Nach dem Besuch der Schule in Biel studierte Raphael Urweider erst Germanistik und Philosophie in Fribourg, absolvierte dann jedoch die allgemeine Jazzschule in Bern.
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Raphael Urweider: Alle deine Namen – Gedichte von der Liebe und der Liederlichkeit
Mit „Alle deine Namen“ hat Raphael Urweider 2008 seine dritte Gedichtsammlung veröffentlicht. Der schmale Lyrikband ist in drei Zyklen unterteilt, die insgesamt 44 stets kleingeschriebene Gedichte enthalten, die zumeist titellos sind und durchgängig auf Interpunktion verzichten.
Zum Auftakt durchschreitet der Schweizer Dichter „acht jahreszeiten“ von „vorfrühling“ bis „mittwinter“. Er lässt Assoziationen auf die klassische Naturlyrik sowohl durch seine naturverbundene, verspielte und melodische Sprache anklingen als auch durch die Gleichsetzung der Jahreszeiten mit dem Lebenszyklus: |
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Meine Worte sind Pfeile.
Sie fliegen schnell und treffen,
verletzen und töten.
Meine Worte sind Balsam.
Sie legen sich auf die Wunden der Seele
und heilen sie.
Meine Worte sind der Tod.
Meine Worte sind das Leben.
Denn es sind
meine Worte.
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Ich bin Ammon, 16 Jahre alt und Schüler des Kippenberg Gymnasiums.
Mein Leben besteht aus nur 4 Dingen:
Meiner Familie.
Meinen Freunden.
Schule...
Und natürlich meinen Hobbys.
Was ich beim Workshop Literatur e.V. mache?
Ich möchte lernen, über Texte, über Literatur in die Köpfe anderer zu sehen, zu erkennen, was in ihnen vorgeht bzw. was sie bewegt. Für mich ist Schreiben ein Weg, um mich der Welt mitzuteilen, um eine Straße aus meinem Kopf in die Realität zu bauen. Ich schreibe über Gedanken, Gefühle einfach über alles, was mich inspiriert, worüber ich nachdenke. Ich bin der Meinung, jeder kann schreiben. Für mich zählt nicht so sehr, wie jemand etwas sagt bzw. schreibt, von Bedeutung ist für mich, was die Person zu sagen hat.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des workshop literatur e.V. und hoffe auf eine schöne Zeit.
(Ammon Slickers) |
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Vor ein paar Tagen erhielt unser Redaktionsteam die Mail
einer Lehrerin für Deutsch und Wirtschaft in Delmenhorst mit der Information,
unsere Website habe ihr so gut gefallen, dass sie die Seite zum Gegenstand ihres
Deutschunterrichts (Deutsch-Grundkurs, Qualifikationsphase , 12. Jg.) gemacht
habe.
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